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free dating site for senior Planung und Vorbereitung der Tour

braunschweiger zeitung treffpunkt partnersuche Die Alpentouren mit dem Radl haben bei uns schon Tradition. Seit 2001 waren wir jedes Jahr wenigstens ein paar Tage in den Bergen im Sattel, wenn auch nicht immer gemeinsam. 2003 stand bei Samuel die Tour des Grandes Alpes (Genfer See – Nizza) an und bei mir war es ein Fussmarsch über die Berge. Eigentlich wollte ich dieses Jahr nach Nizza fahren, es sah so aus, also könnte das dieses Jahr auch endlich klappen. Das Problem war nur der Mitfahrer. Samuel hatte keine Lust, die ganzen Pässe nochmal zu radeln, was ich auch ganz gut verstehen konnte.

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partnersuche braunschweig Nach einigem Hin – und Her hatte man sich auf die Dolomiten geeinigt. Nur die genaue Tour stand eben noch nicht fest. Informatik lernen ist gut und recht, aber mit der nicht – geplanten Tour im Hinterkopf musste erst mal ein Streckenverlauf her. Also wurde der free speed dating australia runtergeladen und kräftig geklickt. Im Prinzip nach einem ziemlich genauen Plan: Es sollte eine mindestens 10-tägige Runde mit möglichst vielen Pässen geben, wenn zwei zur Auswahl standen wurde der höhere genommen. Die zweite Vorgabe war der Start in Innsbruck. Nach einigem Geklicke sah es dann so aus, als könnte auch das Ende der Tour wieder in Innsbruck liegen. Einziges Problem: ein Pass war schon mal auf der Liste, das Timmelsjoch. Allerdings wäre es dieses mal im Gegensatz zu 2004 von der Südseite her zu „erfahren“, was die Sache wieder erträglich machte.

partnersuche braunschweiger zeitung Ein Blick auf die errechneten Höhenmeter ließ dann die Euphorie erst mal wieder in den Keller sacken: 20.000 Höhenmeter wären immerhin 8.000 mehr als 2004 und da waren wir schon gut fertig. Hinzu kam ein miserabler Trainingszustand von uns beiden. Da machten wir uns keinerlei Illusionen. So wenig wie dieses Jahr hatten wir als Vorbereitung noch nie gemacht. Trotzdem kam auf meinen Vorschlag hin von Samuel das email mit den Worten: „Bin dabei bis zu bitteren Ende“ – die Strecke war geplant.

largest dating site in germany Tagesplanung

partnersuche sie sucht sie Nach der Strecke stand die Aufteilung in Tagesetappen auf dem Programm. Dabei ist mir ein ziemlicher Lapsus passiert, ich hatte am zweiten Tag die vermeintlichen 200hm Linien des Höhenprofils mit 100hm Linien verwechselt. Schwupps war der Pass nur noch halb so hoch und Schwupps hat man zwei Pässe geplant, wo dann doch nur einer drin war. Das wurde jedoch erst am zweiten Tag klar. Ansonsten ging alles ganz gut auf. Im Prinzip richtete sich die Planung nach den Campingplätzen auf der Strecke, da diese entlang der Passroute relativ dünn gesäht waren und man doch ab und zu von horenden Geldbußen für Schwarzzelten in den Dolomiten gelesen hat. Nach einigem Geschiebe war aber auch die Tagesplanung soweit klar und die Tour schien in 13 Tagen machbar.

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best dating in germany Was am Anfang immer noch für erhöhten Adrenalinspiegel sorgt: Was brauchen wir, welches Werkzeug nimmt man mit, wie viel Klamotten, welches Zelt… hat bei uns inzwischen soviel Routine bekommen, dass wir jeder für sich an einem halben Nachmittag packen konnten. Also um 13 Uhr in Karlsruhe in den Zug, um 15:40 in Waldsee, packen und um 19:40 wieder in den Zug nach Innsbruck – alles klappt reibungslos. Sogar die neue Batterie für den Höhenmesser kann noch eingebaut werden. Luxus. Eine detaillierte Packliste findet sich unter partnersuche für menschen mit geistiger behinderung.

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reviews freedating co uk Hier das Höhenprofil der Tour aus dem quaeldich.ch Tourenplaner (zum Vergrößern anklicken)